WordPress 2.3

Bereits vor einigen Tagen hatte ich mich entschlossen, WordPress auf die aktuellste Version zu heben. Was dann auch prompt von mir erledigt wurde. Beim letzten Update gab es ja größere Schwierigkeiten mit dem von mir genutzten Flickr-Plugin. Auch diesmal blieb mir das nicht erspart. Als „erfahrener“ PHP-Programmierer war es jedoch ein Leichtes, den Bug zu fixen (was zu tun ist, das könnt ihr in der entsprechenden Diskussionsgruppe nachlesen). Since then I’m a „friggin genius!“ Ungeachtet dessen gibt es unter WordPress 2.3 auch ein neues Feature zu bewundern: eine Tag-Cloud, was nichts anderes bedeutet, als dass WordPress nun von Haus aus das „Tagging“ unterstützt. Zwar kann man die Tag-Cloud noch nicht anständig formatieren, hier hilft aber das Plug-In Simple Tags, welches in der neuesten Version noch mehr dieser nützlichen Dinge und Annehmlichkeiten mitbringt. Die Beiträge muss ich jedoch noch mit den passenden Tags versehen. That’s it so far.

Wir bekommen einen …

Nachbarn. Ja, man mag es kaum glauben. Nach wochenlangem, ach was schreibe ich hier, nach zähem, monatelangem Ringen, hat sich nun doch ein Käufer für die zweite Doppelhaushälfte gefunden. Eine junge Familie mit zwei Kindern (ein fünfjähriger Junge und ein halbes Jahr altes Mädchen) werden im kommenden Frühjahr mit dem Aushub beginnen und unser Haus hoffentlich nicht in Mitleidenschaft ziehen. Unsere Nerven werden durch Baulärm und Schmutz sicherlich stark strapaziert. Ein Wiedersehen mit unserem ehemaligen Bauleiter steht uns sicherlich auch bevor, denn aufgrund unserer Empfehlung hat sich die junge Familie nun doch entschlossen, mit der Firma Rothkegel zu bauen. Die Tage der Brache neben unserem Grundstück sind gezählt.

PS: Eigentlich keine Meldung wert, aber seit gestern haben wir eine Außenlampe!

The Beat Conspiracy!

Ich habe es doch nicht über’s Herz gebracht. The Beat Conspiracy! is still alive. Fragt mich nicht warum. So einfach kann ich das Thema „Musik“ eben doch nicht ad acta legen und mich im heimischen Ohrensessel vergraben. Wenn ich Lust und Muse habe, gibt es nun wieder ein paar Neuigkeiten, Empfehlungen meinerseits und die ein oder andere Konzert- oder Party-Ankündigung auf www.beatconspiracy.de.

Unser Schmuckstück!

Wenn es schon nicht zu einem größeren Haus reicht, dann wenigstens zu einer richtig tollen Holzterrasse. Die Terrasse wurde aus Bangkirai (indonesisches Tropenholz, auch unter dem Namen Yellow Balau bekannt) gefertigt, welches sich durch eine hohe Dichte und Festigkeit sowie sehr gute Wetterbeständigkeit auszeichnet. Das Kernholz ist sehr beständig gegen Pilze und Insekten und somit eines der widerstandsfähigsten Hölzer weltweit. Duch diese Eigenschaften eignet es sich sehr gut für alle Arten von Außenbauten. Nun hoffen wir, dass unsere Terrasse ein Leben lang hält und nicht schon nach 10 Jahren erneuert werden muss … aber seht selbst.

Die Unterkonstruktion Fertig gestrichen

MySpace is dead

… and I love Last.fm. Wer von der unsägliche Werbung, dem schlechten Layout und Geschmack der meisten Community-User sowie von Spams bei MySpace genervt ist und obendrein viel für gute Musik übrig hat, sollte unbedingt zu Last.fm wechseln und sich dort schleunigst ein Nutzer-Zugang anschaffen. Nicht nur, dass man sich sein eigenes Radio-Programm zusammenstellen kann, man kann zudem bestimmte Songs taggen, weiterempfehlen und bekommt einen genauen Überblick über eigene Vorlieben und Abneigungen, kann Events verwalten, Konzertberichte erstellen und und und … Schaut euch ruhig mein Profil an und seht, was ich momentan höre. Eine „Top 10“ nach Künstlern, Titeln und nach Wochen wird automatisch erstellt. Nun ratet mal, wer in der vorangegangenen Woche mein Top-Favorit war? Wer wird es wohl diese Woche werden?
Und wie funktioniert das Ganze? „Scrobbeln“ nennt sich die Technik, wodurch Musiktitel automatisch erkannt und an die Datenbank von Last.fm übertragen und dem persönlichen Last.fm-Profil hinzugefügt werden. Sobald man sich bei Last.fm kostenlos angemeldet hat, werden alle Titel, die man auf dem eigenen Computer hört, „gescrobbelt“. Ein Nachteil hat das Ganze … man wird zum „gläsernen“ Musikhörer.

Wann wird’s mal wieder richtig Sommer

… ein Sommer, wie er früher einmal war. Ja mit Sonnenschein von Juli bis September und nicht so nass und so sibirisch wie DIESES Jahr.“ Nach dem wärmsten Herbst, dem wärmsten Winter und dem sonnigsten und trockensten Frühling nun der kälteste und feuchteste Sommer? Kommt mir bitte nur nicht mit Klimaerwärmung. Momentan ist davon nur wenig zu spüren. Stattdessen regnet es unaufhörlich und mit einer Niederschlagsmenge von gefühlten 300% über dem Monatsmittel kann der Juli nun langsam abdanken. Da kann man nur hoffen, dass es wenigstens im August noch ein paar sonnige und wärmere Tage gibt, denn wir möchten diesen Sommer auch noch unsere Holzterrasse nutzen, die diese Woche (oder vielleicht doch erst nächste Woche) aufgebaut wird. Ja, richtig gelesen, es tut sich wieder was in bzw. vor unserem Häuschen, nachdem es die letzten Wochen doch etwas still wurde. Gut Ding will halt Weile haben. Und, es wird eine Holzterrasse, obwohl uns diesbezüglich von allen Seiten nur Unverständnis und Zweifel entgegengebracht wurde. Holz ist einfach wärmer, schöner und man kann es leichter verarbeiten.
Nachdem das Betonfundament schon mehrere Wochen steht, soll dieses vielleicht schon morgen mit entsprechenden Kantensteinen erhöht werden, um auf die richtige Höhe mit dem Austritt an der Terrassentür zu kommen. Darauf wird dann die Holzunterkonstruktion mit entsprechenden Kanthölzern sowie die eigentlichen Holzdielen aus Bangkirai aufgeschraubt. Ob dies dann auch noch diese Woche passiert?
Sollte sich die Bauernregel vom „Siebenschläfer“ weiterhin bewahrheiten, müssen wird auch die nächsten 2 Wochen mit kühlem und recht durchwachsenem Wetter rechnen, sodass es fast schon egal ist, wann die Terrasse fertig sein wird. Bilder vom Geschehen wie immer demnächst.

Terrasse mit Betonfundament Terrasse mit Betonborde

Ackerschachtelhalm

Garstiges Zeug, dieses. Ackerschachtelhalm nett sich die Pflanze, welche sich auf wirklich jeder Ecke unseres Grundstücks breit macht. Zinnkraut, wie es auch genannt wird, steht als Indikator für feuchte und lehmige Böden, mit Wurzeln, die bis zu 1,50 m tief ins Erdreich reichen und aus jedem kleinsten Stück erneut austreiben. Da kann man sich leicht vorstellen, dass man kaum Herr der Lage wird und das „Unkraut“ nur schwer wieder los wird. Dabei ist so ein Ackerschachtelhalm sogar nützlich, wie ich in irgendwelchen Gartenforen lesen konnte, vorausgesetzt, man kocht einen Tee daraus oder setzt eine Jauche bzw. Kaltwasserentzug damit an. Gespritzt kann man diese dann wunderbar zur Festigung der Zellstruktur gegen Blattläuse und Spinnmilben verwenden. Auch in der Heilkunde hat das Zinnkraut einen festen Platz als Mittel gegen Rheuma und einige andere Wehwehchen, und dies nicht erst seit Kneipp. Jedenfalls dachte ich, alle Pflanzen samt Wurzel rigoros ausgemerzt zu haben, als sich zwei Tage später an einigen Stellen wieder die ersten Triebspitzen dieses Teufelszeugs zeigten. Ansonsten gibt es wieder drei vier Bildchen von weniger garstigen und recht erwünschten Grünpflanzen.

Image:Equisetum telmateia.jpeg

Update to WordPress 2.2

Ganz so einfach war das Update auf die aktuellste Version von WordPress nun doch nicht. Nicht, dass WordPress irgendwelche Probleme bereitet hätte. Nein, irgendein dieser Plug-Ins verursacht meistens die Probleme. In diesem Falle wieder einmal das tolle Flickr-Plug-In, welches sich auch nach erneuter Aktivierung beharrlich weigerte, den Reiter zum Einfügen von Bildern beim Schreiben/Editieren von Beiträgen anzuzeigen. Wen es interessiert, die Lösung für das Problems findet man hier. Nun, gleichzeitig habe ich zusätzlich Gallery 2 und das entsprechendes Plug-In installiert, um in Zukunft auch unabhängig von Flickr meine Bilder im eigenen Web-Verzeichnis zu verwalten. Weniger komfortabel als Flickr, dafür aber kostenlos.

Handspindelmäher

Ja ja. Nun ist es raus. Es hat „nur“ zur manuellen Version eines Spindelrasenmähers gelangt. Nicht dass wir uns keinen elektrischen hätten leisten können, aber aufgrund der Tatsache, dass unser Grundstück ohnehin nur „wenige“ Quadratmeter umfasst, belassen wir es (vorerst) bei dieser (Spar)Version. Preisgünstig, ganz nett anzusehen und platzsparend ist er zudem auch noch. Und, ein bißchen Sport nach dem Feierabend hat ja auch noch niemandem geschadet. Übrigens durfte ich gestern zum ersten Mal Hand anlegen. Vorher musste das gute Stück von Rasenmäher noch zusammengebaut werden, bevor unsereiner  (zur Freude der Nachbarn und zum Erstaunen von Nachbars Sohn) zum ersten Mal kreuz und quer über den munter spriesenden Rasen jagte. Mehr gibt es momentan nicht zu berichten, außer dass wir dem ersten Schimmel unter den Sockelleisten im Wohnzimmer habhaft wurden, der erste Aufsatzrollladen den Geist aufgegeben hat (und mittlerweile wieder repariert wurde) und sich drei von sieben Zimmertüren derart verzogen haben, dass diese sich nicht mehr ohne Kraftanstrengung schließen liesen.

PS: Ach so, ich konnte es mal wieder nicht lassen und habe bei Hornbach, dem Markt, bei dem ich wöchentlich mindestens zweimal ordentlich Geld lasse, ein paar Ziersträucher für unser Gärtchen erstanden: einen weißblühenden Straucheibisch (Hibiscus Syriacus Hybride „William R. Smith“) sowie eine seltene Sorte des Großblumigen Johanniskrauts (Hypericum Patalum „Hidcote Gold“) und Japanische Lavendelheide (Pieris Japonica „Prelude“) für unseren „Schattenplatz“ vorm Haus. Zusätzlich einen gelbblühenden Oleander für die (noch nicht vorhandene) Terrasse erstanden. Die Betonung liegt auf „nocht nicht vorhanden“.

Rasenkante

Pünktlich zum Internationalen Kindertag und zu Beginn des meteorologischen Sommers haben wir es geschafft, den Nutzrasen auszusäen. Vorher wurden noch sämtliche Rasenkantensteine in ein Kiesbett verlegt und der zukünftige Nutzbereich mit Rasenerde aufgefüllt. Hoffen wir, dass das Wetter mitspielt, die nächsten Tage keine Wolkenbrüche über Dresden ziehen und es auch sonst angenehm warm, wohl temperiert und nicht zu kühl wird. Vorausgesetzt, dass der Rasen täglich gewässert wird, dürften wir dann wohl in 4-5 Tagen die ersten Halme spriesen sehen. Höchste Zeit, um sich dann einen Rasenmäher anzuschaffen, denn mit 8-10 cm Halmlänge erfolgt der erste Rasenschnitt. Bliebe nur noch auzudiskutieren, ob es denn ein „Benziner“ (wie Nachbar’s Sohn Willi immer so schön sagt), ein Elektrorasenmäher oder doch nur ein schnöder Handspindelmäher wird? Für letzteren sprechen Preis, die nötige Fitness, welche man sich bei der wöchentlichen Gartenarbeit antrainiert und natürlich der saubere Rasenschnitt (wie ich gerade auf www.gartentechnik.de entnehmen konnte). Platz haben wir eigentlich für keinen der Drei.

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